MAX & ELWIS
Zwei Welten. Zwei starke Charaktere. Eine Geschichte, die keiner geplant hatte
ZWEI MENSCHEN, EINE GESCHICHTE
Max Field und Elwis Preston - wenn zwei Welten aufeinandertreffen
Wer Max Field und Elwis Preston schon eine Weile begleitet, weiß: Ihre Geschichte besteht nicht nur aus Gefahr, Geheimnissen und den großen Momenten, in denen plötzlich alles auf dem Spiel steht.
Manchmal sind es gerade die kleinen Dinge, die am meisten über zwei Menschen erzählen.
Denn unterschiedlicher könnten Max und Elwis auf den ersten Blick kaum sein.
Elwis Preston ist ein Weltstar. Ein Mann, der es gewohnt ist, auf der Bühne vor Tausenden von Menschen zu stehen, im Mittelpunkt zu sein und ein Leben zu führen, das mit einem gewöhnlichen Alltag nur wenig gemeinsam hat. Doch hinter dem Image steckt ein Mensch mit ganz eigenen Unsicherheiten, Eigenheiten und einer Vergangenheit, die ihn stärker geprägt hat, als viele ahnen.
Und dann ist da Max Field.
Eine Frau, die Herausforderungen grundsätzlich lieber selbst in die Hand nimmt. Unabhängig, manchmal ziemlich stur und ganz sicher niemand, der darauf wartet, dass jemand anderes ihre Probleme löst. Sie setzt sich lieber selbst ans Steuer – und das nicht nur im übertragenen Sinne. Wer zu ihrer Familie oder zu den Menschen gehört, die sie liebt, kann sich auf sie verlassen. Wer ihnen etwas antun will, sollte sich diese Entscheidung allerdings sehr gut überlegen.
Max und Elwis bringen beide ihre eigene Geschichte mit.
Er kennt das Leben im Rampenlicht. Sie weiß, wie es sich anfühlt, sich immer wieder zurück ins Leben kämpfen zu müssen.
Er hat gelernt, dass die ganze Welt einen Menschen kennen kann, ohne wirklich zu wissen, wer er ist. Max wiederum hat früh erfahren, dass man manchmal nur sich selbst vertrauen kann.
Vielleicht ist es gerade deshalb so spannend, diese beiden Menschen miteinander zu erleben.
Denn zwischen all den großen Ereignissen gibt es noch eine andere Seite ihrer Geschichte.
Da sind die kleinen Eigenheiten. Das Familienchaos. Die Diskussionen. Die leisen Momente. Situationen, über die man schmunzeln kann und manchmal auch jene Augenblicke, in denen ganz plötzlich sichtbar wird, wie viel Vergangenheit beide mit sich tragen.
Was kann Elwis eigentlich überhaupt nicht?
Wo liegen Max’ Schwächen – auch wenn sie selbst diese vermutlich niemals so nennen würde?
Was passiert, wenn ein Weltstar plötzlich versucht, so etwas wie einen ganz normalen Alltag zu leben?
Und wie normal kann dieser Alltag überhaupt werden, wenn Max Field ein Teil davon ist?
Genau diese kleinen Momente sind es, die für mich zu ihren Geschichten dazugehören.
Denn Max Field ist längst mehr als die Handlung eines einzelnen Romans.
Mit jedem Band ist eine ganze Welt entstanden. Eine Welt mit Menschen, Orten, Freundschaften, Erinnerungen und Geschichten. Manche davon entscheiden über Leben und Tod. Andere erzählen einfach davon, wer diese Menschen sind, wenn gerade einmal niemand die Welt retten muss.
Und vielleicht liegt genau darin das Besondere:
Sich zu verlieben war für Max und Elwis vielleicht noch der einfachste Teil.
Viel spannender ist die Frage, was danach kommt.
Können zwei Menschen mit so unterschiedlichen Leben tatsächlich einen gemeinsamen Alltag finden? Können sie einander vertrauen, obwohl beide gelernt haben, vorsichtig zu sein? Können sie Familie sein, ohne sich selbst dabei zu verlieren?
Und was geschieht, wenn die Vergangenheit plötzlich wieder an die Tür klopft?
Die Geschichte von Max Field und Elwis Preston erzählt deshalb nicht nur von Liebe. Sie erzählt von Vertrauen, Freundschaft und Familie, von Verlust und Neuanfängen – und von zwei Menschen, die trotz allem versuchen, ihren eigenen Weg miteinander zu finden.
Und genau deshalb dürfen Max und Elwis auch ihre kleinen, manchmal herrlich unperfekten Seiten haben.
Wer noch ein bisschen tiefer in die Max-Field-Welt eintauchen und Max, Elwis und ihre Weggefährten auch abseits der großen Buchgeschichten erleben möchte, findet auf meinem Instagram-Kanal regelmäßig kleine Einblicke, Szenen und Geschichten rund um ihre Welt.
Denn manchmal erzählen gerade die kleinen Dinge eine ziemlich große Geschichte.